Quelle: europlan-online.de
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Wassertürme und Co.:

Sportplätze und Ihre Bauwerke im Ruhrgebiet

 

Es gibt viele Sportplätze, welche nicht unbedingt durch Größe oder einen perfekten Rasen auffallen, Dafür aber mit einem auffälligen Bauwerk in unmittelbarer Umgebung. Hier möchte ich euch gerne einmal ein paar Sportplätze vorstellen.

 

Quelle: europlan-online.de
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Sportplatz am Volkspark,

Arminia Sodingen

 

Der Sportplatz in dem Herner Stadtteil Sodingen ist ein Ascheplatz ohne Ausbau. Direkt am Platz liegt hier der Kaiser-Wilhelm-Turm, ein Wasserturm aus dem Jahre 1912. Der Turm wurde für die Zechenanlage Mont Cenis errichtet und hat eine Höhe von 31,5m. Seit den 30er Jahren wird der Turm nicht mehr als Wasserturm benutzt und dient seitdem nur als Aussichtsturm. Auch in dem Wappen des Kreisligisten Arminia Sodingen findet man den Wasserturm wieder.

Quelle: groundgefluester.de
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Waldstadion Harkortberg, FC Wetter 10/30

 

Der FC Wetter 10/30 spielt zurzeit in der Landesliga Westfalen am Rande des Ruhrgebiets. Die Anlage hat ein Fassungsvermögen von

7.000 Besuchern und hat einen interessanten Ausbau auf einer Seite. Neben dem alten Ascheplatz am Stadion steht der Harkortturm. Der Turm wurde 1884 in Gedenken an Friedrich Harkort gebaut und ist ein reiner Aussichtsturm. Der 35 Meter hohe Turm steht seit 1984 unter Denkmalschutz.

Quelle: europlan-online.de
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BZA am Wasserturm,

DjK Adler Union Frintrop

 

Im Herzen von Essen spielt der Bezirksligist Adler Union Frintrop auf einer Kunstrasenanlage neben dem Wasserturm Essen-Bedingrade. Der44 Meter hohe Turm wurde 1897 erbaut und steht seit 1995 unter Denkmalschutz. Ursprünglich erbaut für die Thyssenwerke in Gladbeck, versorgt der Turm heute die Nachbarstädte Bottrop, Gladbeck und Dorsten.

Quelle: groundgefluester.de
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Erin-Kampfbahn, Wacker Obercastrop

 

Der Landesligist Wacker Obercastrop spielt in der Kunstrasenanlage Erin-Kampfbahn. Der Förderturm der Zeche Erin ist 35 Meter

hoch und einer der letzten 3 Schächte der Zeche, welche bis heute zu sehen sind.

Der Sportplatz war in Zechenzeiten für Mitarbeiter des Bergbaus gedacht. Die Zeche begann 1867 mit der Kohleförderung, der Erinturm wurde allerdings erst 1953 erbaut.

Bildquellen von Links nach Rechts: Erin Förderturm Verein, Fupa.net, Ruhrpottpedia